Warum schreiben wir eigentlich?

Schreiben ist mehr als nur Worte auf Papier bringen – es ist ein Spiegel unserer Gedanken. Drei Autor:innen von UND Generationentandem erzählen, wie sie zum Schreiben gefunden haben, warum es sie herausfordert – und weshalb es manchmal sogar ein kleines Wagnis ist.

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Ein zeitlos wichtiges Gespräch über Journalismus – Luzia Tschirky und Casper Selg diskutieren schon 2015 über die Gefahren, denen unabhängige Medien weltweit ausgesetzt sind. Auch zehn Jahre später hat das Thema nichts an Brisanz verloren.

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Wie verändert die digitale Revolution den Journalismus – und was bedeutet das für unsere Demokratie? Im Interview mit Brigitta Ingold (70), Kernredaktorin bei UND Generationentandem, spricht Casper Selg über Vertrauensverlust, neue Mediennutzung und die Rolle des öffentlichen Rundfunks in einer Zeit des Umbruchs. Sehenswert und hochaktuell.

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Innenaufnahme Höchhus

Was aus einem zufälligen Treffen beim Neumitgliedertreffen von UND Generationentandem entstehen kann: Zwei Frauen mit einer gemeinsamen Leidenschaft für Ernährung kamen ins Gespräch – und hatten sofort eine Idee. Kurzerhand beschlossen Daniela Brandinu und Elisabeth Erb, im Winter ein gemeinsames Fasten im Offenen Höchhus zu organisieren. Gesagt, getan: Das Fasten findet aktuell statt und bringt Menschen zusammen, die sich gemeinsam auf diese Reise begeben.

Übrigens: Daniela und Elisabeth haben auch einen Beitrag über das Fasten geschrieben. 

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Wisst ihr, was lustig ist? Wenn zwei Menschen gleichzeitig dieselbe Idee haben! So geschehen bei UND Generationentandem: Ursina Fels und Rebekka Flotron (30) hatten im Winter unabhängig voneinander den Einfall, im Frühling eine Setzlingstauschbörse zu organisieren – und genau das machen wir jetzt! Am 26. April 2025 wird getauscht, was grünt und blüht.

Aber nicht nur Pflanzen wechseln bei uns die Besitzer:innen: Am 5. April steht ein Wolltausch an, und im Offenen Höchhus finden Bücher ganzjährig neue Leser:innen.

Einmal im Monat treffen sich 10 bis 20 Menschen im Sprachcafé im Offenen Höchhus. Es wird gesprochen, gelacht und gestaunt – über Sprachen, Kulturen und das Leben.

Die Idee? Entstand ganz spontan. Verena Nietlisbach, engagiert bei UND Generationentandem und im Offenen Höchhus, liebt Sprachen – und dachte sich: Warum nicht ein Sprachcafé? Gesagt, getan. Seither organisiert sie es gemeinsam mit Alina Gerber – mit viel Offenheit, Freude und Neugier.

Im Video erzählen die beiden, wie alles begann. 

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Mit 94 Jahren ist godi Brunner das älteste aktive Mitglied bei UND Generationentandem – und ein echtes Original. Jeden Mittwoch bereitet er den Pizzateig fürs Offene Höchhus zu – mit Hingabe, Präzision und viel Lebenserfahrung.

Seine Geschichte reicht vom Verdingbub über Maler bis zum freiwillig Engagierten. Gemeinsam mit seiner Frau Renate setzt er sich seit Jahrzehnten für soziale Projekte ein, zuletzt auch bei «Thun isst Thun» oder als Flyer-Verteiler für UND.

Ein Porträt von Heidi Bühler (71) über gelebtes Engagement und stille Grösse.

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150 Engagierte, fast 40'000 Stunden – die Freiwilligenarbeit ist das Herz von UND Generationentandem. Was sie bewirkt und warum sie so wertvoll ist, haben Heidi Bühler (71) und Tabea Keller (25) im neuen Freiwilligenkonzept festgehalten.

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Anmeldung und weitere Informationen: 

Programm