Die Jahre dazwischen

Nicht mehr jung, noch nicht alt – irgendwo dazwischen: Die mittleren Lebensjahre sind voller Übergänge und Möglichkeiten. Heidi Bühler-Naef (71) deutet sie – wie das Fahrrad ohne Räder – als Phase im Wartestand, oft übersehen, aber voller Potenzial. Zwei Bücher von Pasqualina Perrig-Chiello und Barbara Bleisch holen diese Lebensmitte ins Licht: differenziert, persönlich, ermutigend.

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Vom Leben und Sterben

Kaum ein Übergang ist so endgültig – und gleichzeitig so tabuisiert – wie der Tod. Doch wer sich mit dem Älterwerden beschäftigt, sollte auch das Lebensende mitdenken. In einem Generationentalk im April 2022 diskutierten die Ärztin Erika Preisig und der Theologe Mathias Wirth offen über Sterbebegleitung, Selbstbestimmung und ethische Grenzen. Eine respektvolle, eindringliche Auseinandersetzung mit einer Frage, die früher oder später uns alle betrifft.

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Wenn Kinder alles verändern

Der Übergang in die Elternschaft gehört zu den prägendsten Lebensphasen – und zu den herausforderndsten. Wer übernimmt welche Aufgaben? Wer steckt zurück? Und warum sind wir in Sachen Gleichberechtigung immer noch nicht am Ziel? Das Generationenforum vom Januar 2025 nahm die sogenannte «Kinderfalle» unter die Lupe – mit klugen Stimmen, persönlichen Geschichten und mutigen Visionen für neue Familienmodelle.

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Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Stiftung SILEA unterstützen derzeit mehrere Mitarbeiter:innen regelmässig am Vormittag das Team im Offenen Höchhus – jeweils im Wechsel. Einer von ihnen ist Carlos Töndury (47). Hier erzählt er, was ihm an seiner Arbeit besonders Freude macht.

Carlos, was machst du im Offenen Höchhus?
Ich mache hausgemachten Eistee aus Hagebuttentee, Pfefferminze, Holunder, Zitronen und Orangen, bereite frische Sandwiches zu und erledige verschiedene kleinere Aufgaben, die gerade anfallen.

Was findest du besonders herausfordernd?
Eigentlich nichts. Ich arbeite gerne im Offenen Höchhus. Die Arbeit ist gut auf mich abgestimmt.

Und was gefällt dir besonders gut?
Sie bringt Abwechslung in meinen Alltag. Mal arbeite ich im Offenen Höchhus, mal am Hännisweg bei der Stiftung Silea. Diese Abwechslung brauche ich, um im Leben auch einmal andere Dinge zu sehen.

So war’s beim Offenen Höchhus Fest

Kinder auf Rädern, Spiele im Dachstock, Musik am Nachmittag, Pommes im Dauereinsatz – unser Begegnungszentrum war gestern wieder einmal voller Leben.

Besonders schön: Einige sagten am Infostand, dass sie zum ersten Mal hier seien – obwohl sie ganz in der Nähe wohnen. Ein Fest öffnet Türen, die sonst oft verschlossen bleiben – nicht aus Absicht, sondern weil der erste Schritt manchmal der schwierigste ist.

Ein besonderes Dankeschön an alle Helfer:innen – ohne euch wäre ein solcher Tag nicht möglich gewesen.

Heidi Bühler-Naef (71) war mit dabei und hat ihre Eindrücke in einem kurzen Beitrag festgehalten. 

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Wenn der Tag langsam ausklingt …

… und im Höchhus noch Licht brennt: Am Tisch wird gebastelt, in einer Ecke wird gespielt, andere plaudern. Es ist gemütlich, unverplant – und offen bis 22 Uhr.

Neu ist: Wir haben abends von Montag bis Freitag geöffnet. Was die längeren Öffnungszeiten für uns bedeuten, erzählt Agnès Perrin (48) im Video.

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Übrigens: Das Offene Höchhus ist am 30. und 31. Mai 2025 – also nach Auffahrt – normal geöffnet.

Hinter der Kamera – mitten im Geschehen

Noch gar nicht lange dabei – und doch schon überall: Lena Rattaggi (35) engagiert sich in der Redaktion von UND Generationentandem und begeistert mit ihrer Fotografie. Einmal pro Woche ist sie vor Ort, denkt mit, gestaltet mit – und schenkt uns Bilder, die Geschichten erzählen. Viele davon habt ihr vielleicht schon hier in diesem Newsletter oder auf unseren Kanälen gesehen.

Technik mit Weitblick

Mehmet Gökmen (39) hat als Freiwilliger im Bereich Multimedia angefangen – heute ist er Praktikant bei UND Generationentandem. Ob Livestreams, Videoschnitt oder Webseitenentwicklung: Er bringt technisches Können, Geduld und Ideen mit. Aktuell arbeitet er an unserer Website – und sorgt dafür, dass auch hinter den Kulissen alles rund läuft.

Sein Fazit: «Es ist kompliziert» – aber genau das macht es auch spannend.

Anmeldung und weitere Informationen: 

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