Liebe Freund:innen
Letztes Jahr, nach dem Generationenfestival, habe ich viele schöne Texte geschrieben. Newsletter, Social Media, Medienmitteilungen. Ich habe versucht, in Worte zu fassen, was dieses Festival ausmacht: die Vielfalt, die Begegnungen, das Engagement. Und all das war auch wahr. Und trotzdem: Es fiel mir schwer.
Nicht, weil das Generationenfestival nicht besonders war – sondern weil ich müde war. Ziemlich sogar. Nicht vom Festival selbst – das ist für alle anstrengend –, sondern vom Davor. Zu viel los, zu wenig Pause, schlechte Ausgangslage für drei sehr volle Tage.
Und vielleicht ist das meine Antwort auf die Frage, was das Generationenfestival von UND Generationentandem ausmacht: Es trägt sich nicht durch perfekte Pläne oder glänzende Kommunikation – auch wenn wir uns damit durchaus Mühe geben 😉. Sondern durch Menschen. Menschen, die mitdenken, mithelfen, mittragen – auch dann, wenn man selbst gerade eher im Energiesparmodus unterwegs ist.
Und jetzt steht schon das nächste Festival vor der Tür: Vom 12. bis 14. September ist es wieder so weit. Drei Tage Generationenfestival in Thun – mit Begegnung, Betrieb und Bewegung. Und vermutlich wieder mit leichtem Festivalchaos – aber das gehört dazu
Und ja: Wir suchen noch viele Menschen, die das Festival möglich machen – mit Zeit, Energie oder einfach zwei freien Händen. Wie du dich anmelden kannst, erfährst du weiter unten im Newsletter. Und falls du noch etwas mehr Festivalvorfreude tanken möchtest: Wir haben Rückblick, Videos, Musik – und ein paar ziemlich gute Gründe, mitzuhelfen.
Rebekka Flotron (30)
Mitarbeiterin Kommunikation und Redaktion