An oldie but a goodie 

Dieser Text stammt zwar aus dem letzten Jahr – aber er bringt das Generationenfestival so gut auf den Punkt, dass wir ihn nochmals empfehlen möchten.

Marco Zysset hat beobachtet, gefragt und zugehört: Was passiert, wenn 6000 Menschen zusammen feiern, vernetzen, politisieren und leben? Eine Momentaufnahme voller Stimmen, Eindrücken und Glacé.

Und: Wer sich nach der Lektüre fragt, ob es dieses Jahr wieder so wird – ja, wird es. Vom 12. bis 14. September, in Thun.

Zum Lesen: Hier. 

Gesichter des Generationenfestivals

Das Generationenfestival ist mehr als Musik – aber die Bühne gehört natürlich auch dazu. In unserer YouTube-Playlist geben einige Künstler:innen einen kleinen Vorgeschmack: mit Tönen, Worten und Gesichtern.

Mit dabei: Tinu Heiniger, Another Me, Gary Twins, ELIN und weitere. Und es kommen laufend neue Videos dazu.

Zum Schauen: Hier.

Einmal durchhören, bitte

Wie klingt das Generationenfestival? Nach Soul, Indiepop, Jazz, Weltmusik, Chansons – und vielem mehr. Die offizielle Playlist des Generationenfestivals 2025 versammelt Songs von Künstler:innen, die vom 12. bis 14. September in Thun auf der Bühne stehen.

Zum Hören: Hier. ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Offenes Höchhus unterwegs

Ja, wir entführen diese Rubrik ein wenig. Aber nur für drei Tage.

Denn unsere Küche macht einen Ausflug: Auch am Generationenfestival setzen wir auf soziale Gastronomie – wie im Offenen Höchhus. Das heisst: gutes Essen, gemeinsam gemacht. Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten arbeiten zusammen – in der Küche, im Service, hinter der Theke. Und das beginnt nicht erst am Generationenfestival selbst. Schon bald wird im Offenen Höchhus vorbereitet, was dann in Thun auf den Teller kommt: Suppe kochen, Brötli belegen, Kuchen backen.

Während des Generationenfestivals, vom 11. bis 15. September 2025, bleibt das Offene Höchhus übrigens geschlossen – wir sind dann alle unterwegs.

A propos soziale Gastronomie …

Ab dem 12. August 2025 gibt es im Offenen Höchhus einen neuen Mittagstisch : Jeden Dienstag von 12 bis 13.30 Uhr kochen Freiwillige einen feinen, vegetarischen Zmittag mit Salat.

Offen für alle: Wer essen, reden oder einfach da sein will, ist richtig.

Zäme Zmittag essen – so einfach ist das Motto.

PS: Wir wissen – das hat auf den ersten, und ehrlicherweise auch auf den zweiten Blick nichts mit dem Generationenfestival zu tun. Aber wir wollten es trotzdem erzählen. Weil es etwas Schönes ist. Und weil zäme esse auch ohne Festival einfach gut tut.

Es wäre schön, wenn …

So. Jetzt kommen die Aufrufe. 

Jetzt kommt das Bitten – oder, wie man es charmant nennt: das freundliche Betteln.

Aber warum eigentlich? Warum rufen wir jedes Jahr wieder Menschen dazu auf, ihre Zeit zu schenken? Am Grill zu stehen, während andere Musik hören. Kisten zu schleppen, Kaffee auszuschenken, Glacé zu verteilen oder beim Abwasch zu helfen?

Weil wir überzeugt sind: Freiwilligenarbeit ist kein nettes Extra, sondern ein Fundament. Nicht nur für das Generationenfestival, sondern für ein Miteinander, das trägt. Weil Menschen, die sich einbringen, etwas bewegen – für andere und für sich selbst.

Natürlich könnten wir uns ein Festival wie dieses ohne freiwilliges Engagement gar nicht leisten. Aber noch wichtiger: Wir wollen es auch gar nicht anders. Denn was hier entsteht, entsteht gemeinsam.

150 Chancen zum Mithelfen 

Rund 200 Freiwillige braucht das Generationenfestival – etwa 50 haben sich schon angemeldet, aber da geht noch was.

Gesucht sind Menschen für Aufbau, Food, Eingänge, Redaktion – oder einfach fürs Möglichmachen. Was dir liegt und wie viel Zeit du gibst, entscheidest du selbst.

Zur Anmeldung: Hier.

Anmeldung und weitere Informationen: 

Programm