Info aus der Organisation ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Antonietta Pasanisi hat ihre Stelle in der Administration und Buchhaltung gekündigt und wird Ende November 2025 ihre Arbeit bei UND Generationentandem beenden – wir danken ihr von Herzen für ihr grosses Engagement in den letzten Jahren. Gleichzeitig suchen wir eine neue Mitarbeiter:in Administration (40–60 %) – die Stellenausschreibung findest du hier.

Wirtschaft ohne Care? Undenkbar. ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Woran denken Sie beim Wort Wirtschaft? An Markt, Geld, Profit? Barbara Dürig zeigt in ihrem Beitrag, warum Wirtschaft ohne Care-Arbeit gar nicht funktionieren würde – und weshalb unbezahlte Arbeit mehr Wertschätzung verdient.

Zum Lesen: Hier.

Freiwillig dabei – drei Stimmen, drei Geschichten

Warum engagieren sich Menschen bei UND Generationentandem? Drei Freiwillige erzählen, was sie antreibt: neue Fähigkeiten, Begegnungen über Generationen hinweg und die Freude, Teil von etwas Grösserem zu sein.

Zum Schauen: Hier.

Arbeit soll auch Selbstverwirklichung sein

Engagement – ob bezahlt oder freiwillig – ist mehr als Pflicht. Es geht um Sinn, Teilhabe und die Chance, sich einzubringen. Im Generationentalk vom 16. Juli 2021 diskutieren eine Forscherin und ein Praktiker über «New Work» und fragen, wie Arbeit der Zukunft aussehen kann: selbstbestimmt, sinnstiftend und gemeinschaftlich. Themen, die auch für die Freiwilligenarbeit entscheidend sind.

Zum Hören: Hier. ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Flohmi voller Leben

18 Stände voller Schätze, rund 200 Besucher:innen und ein Duft von Burgern und Würsten, der durchs Begegnungszentrum zog: Der Flohmi brachte letzte Woche nicht nur Flohmarkt-Atmosphäre, sondern auch viel Leben ins Höchhus. Dass alles so rund lief, war den Freiwilligen und der guten Koordination im Hintergrund zu verdanken – sie bauten auf, kochten, servierten und sorgten für die Stimmung, die den Flohmi jedes Jahr zu einem kleinen Fest der Begegnung macht.

Ohne sie kein Livestream.

Damit unsere Veranstaltungen nicht nur im Saal erlebbar sind, braucht es ein eingespieltes Team: Freiwillige bauen auf, richten Kameras ein, bedienen die Technik und schneiden später den Podcast. Mal im Begegnungszentrum, mal im Rathaus – oder an ganz neuen Orten, wie zuletzt im Hauptsitz der Stiftung TRANSfair.

Oder eben an Orten mit ganz eigener Dramaturgie: im Schloss Thun , wo Mehmet das Material Stufe für Stufe hochtrug – bei 30 Grad. Heute ist er Teil der Geschäftsstelle, früher freiwillig engagiert – und inzwischen koordiniert er die Freiwilligen hinter den Kameras und dem Technikpult.

So sieht Freiwilligenarbeit bei UND Generationentandem auch aus – und bestätigt, was der neue Freiwilligenmonitor zeigt: Engagement hat viele Gesichter.

Ohne sie kein Publikum.

Nicht alle Engagements stehen im Rampenlicht – doch ohne sie würde vieles nicht laufen. Freiwillige erfassen unsere Veranstaltungen in unzähligen Kalendern und hängen Plakate überall dort auf – und später auch wieder ab –, wo es möglich ist. Keine glamouröse Arbeit, aber unverzichtbar: Dank ihnen – zum Beispiel godi auf dem Bild links – werden unsere Veranstaltungen gefunden und besucht.

Ohne sie kein UND Generationentandem.

Ja, wir haben tatsächlich ein Freiwilligenkonzept. Klingt trocken – ist es aber nicht. Es zeigt, wie vielfältig Engagement bei UND Generationentandem ist und weshalb es unser Fundament bildet.

Das Konzept: Hier.

Anmeldung und weitere Informationen: 

Programm

Volles Haus für digitale Teilhabe

Beim letzten Kurs zum Thema «Ricardo, Tutti & Co.: Erfolgreich (ver)kaufen » war der Saal im Begegnungszentrum Offenes Höchhus voll besetzt. Das grosse Interesse zeigt: Digitale Kompetenzen sind heute unverzichtbar. Wer online handeln, kommunizieren oder Informationen finden kann, ist auch gesellschaftlich besser eingebunden. Digitale Teilhabe bedeutet soziale Teilhabe – und genau hier setzen unsere Kurse an.

Kleiner Tipp aus dem Kurs: Nutze immer sichere Zahlungsmethoden und gib persönliche Daten nie per Mail weiter.