Stimmen aus dem Helfer:innenbüro 

Fast 200 Menschen engagieren sich, damit das Generationenfestival gelingt – vom Aufbau über die Gastronomie bis zur Redaktion. Fünf von ihnen erzählen, warum sie mithelfen, was sie am Festival besonders schätzen und welchen Beitrag sie darin für unsere Gesellschaft sehen. Ein Beitrag von Rebecca Horner (24) und Mehmet Gökmen (39). 

Zum Lesen: Hier.

Vorschau: Zwischen Bühne und Märit – ein Podcast 

Mit Mikrofon und Neugier ist Annemarie Voss (80) über das Festivalgelände gezogen. Sie sprach mit Künstler:innen, Märitstandbetreuer:innen und Besucher:innen. Daraus entsteht nun ein Podcast, der die Vielfalt des Generationenfestivals hörbar macht – und Lust darauf, im nächsten Jahr wiederzukommen. 

Bald zum Hören: Hier.

Momente des Generationenfestivals

Kilian Takagawa (24) war mit der Kamera unterwegs und hat Eindrücke eingefangen, die die Stimmung des siebten Generationenfestivals sichtbar machen.

Zum Schauen: Hier.

Begegnungen im Ketteli-Format

Während des Generationenfestivals blieb das Begegnungszentrum geschlossen – alle Kräfte wurden fürs Festival gebraucht. Ganz gefehlt hat es aber nicht: Am Infostand konnten Besucher:innen Begegnungs-Ketteli mit Perlen machen und später tauschen.

Die Idee kam von Agnès Perrin aus der Geschäftsstelle. «Der Moment der Freude, wenn ein Ketteli fertig war oder wenn es übergeben wurde – das war einfach schön», sagt sie. Viele kleine, unkomplizierte Begegnungen, die genau das sichtbar machen, wofür das Offene Höchhus in Steffisburg steht. 

200 Helfer:innen – und ein Gummibärchen-Rekord 

Schlussendlich fällt die Bilanz klar aus: 200 Menschen engagierten sich am diesjährigen Generationenfestival. Gestartet sind wir aber mit 197 Helfer:innen – drei weitere haben sich direkt während des Festivals spontan angeschlossen. Der Grund: Die Stimmung im Helfer:innen-Team hat sie überzeugt.

Dass so viele Menschen ihre Zeit schenken, ist nicht selbstverständlich. Die Tage sind intensiv, die Arbeit fordernd – und doch bleibt immer wieder Raum für Austausch. Viele sehen sich nur am Festival, weil sie sonst in unterschiedlichen Bereichen aktiv sind. So auch Deborah Schlumpf und Marianne Scheuter: Sie kennen sich vor allem vom Kerzenziehen, nutzten den Samstag aber für ein spontanes Schwätzli.

Und noch ein Detail am Rand: Die Helfer:innen mögen Gummibärchen. Sehr sogar. Dieses Jahr mussten wir nachkaufen – so viele Boxen wie diesmal sind noch nie durchgegangen.

Bändeli, Kollekte – und viel Geduld

Nicht jede Aufgabe am Generationenfestival macht gleich viel Spass. Ständig auf das Festivalbändeli oder die Kollekte hinzuweisen, braucht Ausdauer und Fingerspitzengefühl. «Kollekte sammeln war so schwer wie nie», sagt Verena Allenbach, verantwortlich für die Vereinsfinanzen.

Umso grösser der Dank an alle Freiwilligen, die sich dieser Aufgabe gestellt haben – freundlich, hartnäckig und immer wieder mit einem Lächeln. Ohne euch gäbe es weder Bändeli noch Kollekte.

Anmeldung und weitere Informationen: 

Programm

Digitale Teilhabe beginnt offline

Digitale Hürden lassen sich am besten im direkten Gespräch abbauen – davon sind wir überzeugt, und genau das zeigte sich auch am Infostand «Digitale Teilhabe» am Generationenfestival. Manche Besucher:innen kamen mit ganz konkreten Fragen, und gemeinsam mit den jungen, engagierten Technikhelfer:innen fanden sie meist sofort eine Lösung. Ein YouTube-Video hätte da kaum geholfen – ein persönliches Gespräch schon.

Für ein Schmunzeln am Rande sorgte ein junger Besucher: Er schaute gleich mehrmals vorbei – weniger wegen digitaler Fragen, sondern vor allem wegen der Schöggeli.

Seminar: Berufsleben abschliessen – Zukunft gestalten

Der Übergang in die nächste Lebensphase ist eine Chance, das eigene Leben bewusst zu reflektieren und neue Perspektiven zu entwickeln. Im Seminar des Kaufmännischen Verbandes gewinnen Sie Klarheit über Ihre bisherigen Meilensteine und gestalten aktiv Ihre Zukunft.

Mit kreativen Methoden, fachlichem Input und Informationen zu Finanzen, Vorsorge und rechtlichen Grundlagen planen Sie Ihren Weg in die Zeit nach dem Berufsleben.