Ende November hat sich Vorstand und Geschäftsstelle zwei Tage Zeit genommen, um im Beatenberg gemeinsam auf unsere Arbeit zu schauen. Diese Retraite ist für uns jedes Jahr wichtig: Sie schafft Raum, um offen zu besprechen, was gut läuft – und wo wir nachjustieren müssen.
Dieses Mal wurde besonders deutlich: Unsere Organisation ist stark gewachsen, und mit ihr die Aufgaben. Vieles funktioniert sehr gut, aber an einigen Stellen braucht es klarere Abläufe und Prioritäten. Vor allem die Mischung aus angestellter Arbeit und freiwilligem Engagement – unser Markenzeichen – verlangt sorgfältige Balance.
Drei Schwerpunkte nehmen wir für 2026 mit:
- die Freiwilligenarbeit gezielt stärken,
- unsere redaktionellen Angebote sichtbarer machen,
- und unsere Veranstaltungen noch besser in der Region verankern.
Kurz: Wir wollen das Gute stabilisieren und dort vereinfachen, wo es uns allen das Arbeiten erleichtert.
Die Retraite hat gezeigt, dass wir als Organisation entschlossen und realistisch auf die nächsten Schritte blicken. Und sie hat uns bestätigt: UND Generationentandem entwickelt sich kontinuierlich weiter – getragen von mehr als 200 Engagierten und inzwischen über 600 Mitgliedern.