Zäme fiire
Am 18. Dezember feierten wir Weihnachten. Eingeladen waren alle Engagierten und alle Interessierten – ein Abend, um Danke zu sagen für all das, was im vergangenen Jahr entstanden ist. Und das war viel.
70 Menschen kamen zusammen. Es wurde gemeinsam gegessen, erzählt und zugehört. Gespräche entstanden zwischen Menschen, die sich kennen, und solchen, die sich an diesem Abend zum ersten Mal begegneten. Viele blieben lange, wechselten die Plätze und liessen den Abend einfach laufen.
Dass dieser Abend so stimmig war, lag auch an den vielen, die im Hintergrund und mittendrin im Einsatz waren: Chili con Carne kochen, Desserts vorbereiten, Tische aufstellen und dekorieren, Gäste begrüssen, schöpfen, abräumen. Am nächsten Morgen sagte Verena Nietslipach (im Bild links) im Höchhus, wie schön es gewesen sei zu sehen, dass so viele Menschen ganz selbstverständlich ein Amt übernommen hatten – und wie am Schluss alles zusammenkam. Wie ein Puzzle.
Und dann war da noch der Glitzer. Erst auf den Tischen, später auf den Gesichtern, im Treppenhaus, überall. Ein leiser, aber hartnäckiger Hinweis darauf, dass dieser Abend Spuren hinterlassen hat.