Öffnungszeiten über die Feiertage
Das Begegnungszentrum und die Geschäftsstelle von UND Generationentandem bleiben vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen. Danach sind wir wieder regulär für euch da: 

Geschäftsstelle
Mo–Fr: 8 bis 17 Uhr

Begegnungszentrum 
Mo–Fr: 9 bis 22 Uhr
Sa: 10 bis 16 Uhr

Das war die Weihnachtszeit bei UND …

Im Advent wird besonders sichtbar, was UND Generationentandem das ganze Jahr ausmacht: Menschen, die Zeit teilen, Verantwortung übernehmen und gemeinsam etwas möglich machen.

Gedichtli, Grittibänze und viele Kinder

Am 6. Dezember kam der Samichlous ins Begegnungszentrum. Agnès Perrin organisierte den Anlass, rund 40 Kinder waren dabei. Viele Gedichtli wurden aufgesagt, noch mehr Grittibänze verteilt – und der Nachmittag war entsprechend lebendig.

Zeit, Wachs und Begegnungen

In den Kerzenziehhäuschen auf dem Thuner Weihnachtsmarkt und im Berner Generationenhaus wurde in diesem Advent wieder gezogen, gewartet und geplaudert. Bis jetzt sind etwa 4’000 Kerzen entstanden. Rechnet man mit rund 30 Minuten pro Kerze, kommen dabei etwa 2’000 Stunden Kerzenziehen zusammen – das sind mehr als 80 Tage! 

Rund 100 Helfer:innen begleiten das Kerzenziehen in beiden Städten. Sie erklären, helfen, schöpfen Wachs nach und behalten den Überblick über 1'200 Meter Docht. 

Viele Besucher:innen erzählen uns, wie gemütlich und fast meditativ das Kerzenziehen für sie ist: Zeit zum Warten, Zuschauen und Plaudern. Für die Helfer:innen fühlt sich das vermutlich etwas anders an – vor allem, je näher Weihnachten rückt. Der Andrang in Thun und besonders in Bern ist gross, wir sind im Dauereinsatz.

Schön ist es trotzdem.

Zäme fiire

Am 18. Dezember feierten wir Weihnachten. Eingeladen waren alle Engagierten und alle Interessierten – ein Abend, um Danke zu sagen für all das, was im vergangenen Jahr entstanden ist. Und das war viel.

70 Menschen kamen zusammen. Es wurde gemeinsam gegessen, erzählt und zugehört. Gespräche entstanden zwischen Menschen, die sich kennen, und solchen, die sich an diesem Abend zum ersten Mal begegneten. Viele blieben lange, wechselten die Plätze und liessen den Abend einfach laufen.

Dass dieser Abend so stimmig war, lag auch an den vielen, die im Hintergrund und mittendrin im Einsatz waren: Chili con Carne kochen, Desserts vorbereiten, Tische aufstellen und dekorieren, Gäste begrüssen, schöpfen, abräumen. Am nächsten Morgen sagte Verena Nietslipach (im Bild links) im Höchhus, wie schön es gewesen sei zu sehen, dass so viele Menschen ganz selbstverständlich ein Amt übernommen hatten – und wie am Schluss alles zusammenkam. Wie ein Puzzle.

Und dann war da noch der Glitzer. Erst auf den Tischen, später auf den Gesichtern, im Treppenhaus, überall. Ein leiser, aber hartnäckiger Hinweis darauf, dass dieser Abend Spuren hinterlassen hat.

Was noch kommt: Offene Weihnachten
Weihnachten allein verbringen – oder lieber gemeinsam? Am 25. Dezember öffnen wir im Begegnungszentrum die Türen für alle, die diesen Tag in Gesellschaft feiern möchten.

Wir beginnen draussen an der Feuerschale, kommen drinnen bei gutem Essen zusammen und teilen Zeit, Gespräche und kleine Überraschungen. Eingeladen sind Einzelpersonen, Familien, Kinder und alle, die Lust auf ein offenes, unkompliziertes Weihnachten haben.

Anmeldung: a.perrin@generationentandem.ch⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Magazin

Kurz vor Weihnachten sollte bei all unseren Mitgliedern die Winterausgabe 2026 im Briefkasten angekommen sein.

Ein kleiner Fun Fact zum Versand: Die Magazine von UND Generationentandem werden von der SILEA verpackt und verschickt. Bei diesem Versand mussten wir Magazine nachliefern – schlicht, weil wir unterschätzt hatten, wie viele neue Mitglieder wir dieses Jahr gewinnen konnten: Wir haben fast 100 neue Mitglieder gewonnen – das heisst, wir verschicken inzwischen fast 100 Magazine mehr.

Gastronomie und Raumnutzung

Wir bekommen neues Besteck! Letzte Woche sassen Ruth Gysel und Marianne Kyburz zusammen und haben neues Besteck für das Bistro im Begegnungszentrum ausgesucht. Denn auch das gehört zu UND Generationentandem: Neben grossen Ideen und sichtbaren Projekten braucht es auch Aufmerksamkeit für die ganz kleinen, praktischen Dinge. Sie machen unseren Alltag möglich. 

Freiwilligenarbeit

Dass Freiwilligenarbeit bei UND Generationentandem vielfältig ist, bezweifelt wohl niemand. Dieses Jahr konnten wir aber wirklich aus dem Vollen schöpfen. 

Hier unsere Top 10 der ausserordentlichsten Freiwilligeneinsätze 2025:

  • Wachs raffeln – meditativ, klebrig und unverzichtbar fürs Kerzenziehen
  • Holzwände streichen für unser selbstgebautes Kerzenziehhaus
  • Rasen mähen und jäten, damit unser Umschwung «amächelig» bleibt
  • Tausende Programme falten
  • Plakate aufhängen – überall.
  • Aus alten Kalendern neue Taschen falten
  • Samen abfüllen und Samensäckchen packen
  • Einkaufsfahrten in die Prodega
  • Mit Schüler:innen über Generationenmiteinander diskutieren
  • Stühle auf- und abbauen im Dachstock und anderswo 

Diese Liste zeigt nur einen kleinen Ausschnitt. Sie steht für das, was Freiwilligenarbeit bei UND Generationentandem ausmacht: Mitdenken, Mitmachen – und gemeinsam dafür sorgen, dass vieles möglich wird.

Innovation

In diesem Bereich möchten wir noch nicht zu viel vorwegnehmen. Tabea Keller, Mitarbeiterin Generationenfragen und Innovation, hat einen ganzen Newsletter geschrieben, der Einblick gibt, wie UND Generationentandem Innovation denkt und umsetzt. Freut euch auf den ersten Newsletter im neuen Jahr. 

Digitale Teilhabe

Aus einem Workshop in der SILEA ist die Idee eines Café digital entstanden. Bereits im Januar setzen wir sie um – unter der Koordination von Nicolas Berger, aktuell Praktikant und ab Februar Mitarbeiter im Bereich Digitale Teilhabe.

Die Idee dahinter: Ein offener Ort, an dem du unkompliziert Hilfe zu Handy, Tablet oder Computer bekommst. Du kannst Fragen stellen, Neues ausprobieren und von anderen lernen. Technikhelfer:innen unterstützen dich kostenlos (Kollekte) – ohne Anmeldung und ohne Zeitdruck.

Wichtig: Die Kurse in der Kursreihe Digitales Wissen beginnen neu um 19 Uhr.