Alle kommenden Veranstaltungen von UND Generationentandem findest du hier.

Die neueste Ausgabe unseres Magazins ist da! Das Thema: rollen / Rollen. Die Beiträge zeigen, wie uns verschiedene Aufgaben im Alltag prägen und was passiert, wenn diese Rollen in Bewegung geraten oder kollidieren. Sie laden dazu ein, den Wechsel der Perspektiven mit Gelassenheit zu betrachten.

Wer Lust hat, kann gerne weitere Exemplare für den Bekanntenkreis, Wartezimmer oder anderswo im Begegnungszentrum mitnehmen.

Vom Boten zum Störenfried

Irène Sprenger (74) zeichnet nach, wie sich die Rolle der Taube im Laufe der Geschichte gewandelt hat: Vom geschätzten Boten und Friedenssymbol zum verkannten «Störenfried». Dabei sind Stadttauben nichts anderes als vernachlässigte Haustiere, die unter den Folgen menschlicher Zucht und Haltung leiden. Der Beitrag plädiert dafür, unsere Verantwortung für diese Tiere neu zu denken und statt Ablehnung konkrete Unterstützung zu leisten – denn ihr Schicksal liegt in unserer Hand.

Zum Lesen: Hier.⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Rollenbild Generation Z

Auch beim Generationenforum am 20. Mai ging es indirekt um Rollenbilder: Welche Rolle spielt die Generation Z in einer sich wandelnden Welt? Und welche Rolle kommt den Älteren zu? Moderiert von Lea Schütz (23) diskutierten fünf Stimmen über digitalen Druck, die Suche nach Sinn und den Wunsch, ernst genommen zu werden. Statt Generationenkonflikt zeigte der Abend: Wenn man einander zuhört, schmelzen Vorurteile – und Platz für gemeinsame Lösungen entsteht.

Zum Hören: Hier.

Wenn Frauen einfach nur Fussball spielen

Während aktuell die Männer-WM die Medien dominiert, zeigt der Rückblick auf unseren Generationentalk, wie sehr sich die Rollen im Sport wandeln. Alana Burkhart machte damals klar: «Wir spielen Fussball – Punkt.» Der Ball rollt zwar für alle gleich rund – doch damit er auch für Frauen ins Tor rollt, braucht es noch einen echten Rollenwechsel in den Köpfen. Es geht nicht länger um die Sonderrolle der «Frau im Sport», sondern um gleiche Bedingungen und faire Löhne.

Zum Schauen: Hier.⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Iced Matcha Latte, zu spät beim Pilates …

Okay, wir geben es zu: Wir sind dem Hype erlegen. 
Überall gibt es gerade Matcha, also musste er auch hierher. 

Manche sagen, Matcha schmeckt wie Gras. Das ist wohl einfach Geschmackssache. Und ehrlicherweise enstand die Idee eigentlich, weil ein paar Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Lust auf Matcha bekamen. Primär ist er also für uns gedacht, aber ihr dürft natürlich auch probieren, egal, ob ihr auf den Zug aufspringt oder lieber beim klassischen Kaffee bleibt. 

PS: Der Titel «Iced Matcha Latte, zu spät beim Pilates» ist eine kleine Hommage an einen Song von Shirin David. Hier könnt ihr das Lied hören: Genau wie Matcha ist wohl auch diese Musik Geschmackssache! 

Es geht los mit der Helfer:innensuche! 

In 75 Tagen startet das Generationenfestival. Das Programm steht, die Kommunikation läuft und Theresa Lippert, unsere Helfer:innenkoordinatorin, hat soeben den ersten Aufruf verschickt.

Hast du Lust, beim Generationenfestival 2026 mitzuwirken, das vom 11. bis 13. September 2026 auf dem Seefeldareal in Thun stattfindet? Dann melde dich jetzt gerne als Helfer:in an: Hier.

Wir freuen uns auf dieses erneute Fest des Miteinanders mit euch!

Vom Altersleitbild zum «Wir»

Viele Gemeinden erstellen noch «Altersleitbilder» für Senior:innen. Neu wagen Pioniere wie Glarus, Hilterfingen oder Kirchberg den Schritt zum «Generationenleitbild». Der Unterschied ist einfach: Es geht nicht mehr nur um ältere Menschen, sondern darum, dass alle Altersgruppen miteinander reden und voneinander lernen. Das Ziel ist ein starkes «Wir» statt vieler einzelner «Ichs».

Für UND Generationentandem ist so ein Leitbild kein Papier, sondern ein lebendiger Prozess. Aktuell begleiten wir die Gemeinde Heimberg auf diesem Weg. Wir bringen die verschiedenen Akteure an einen Tisch, sammeln Ideen und sorgen für die nötige Koordination.

Ein konkretes Beispiel: Wenn junge Menschen mehr Aussenraum fordern, kann das schnell zu Konflikten führen, sobald es laut wird und Anwohnende gestört sind. Ein Generationenleitbild hilft genau hier: Es schafft den Raum, um solche Situationen im Voraus zu besprechen. Gemeinsam werden Lösungen gesucht. So entsteht kein Nebeneinander der Störenden und Gestörten, sondern ein Miteinander, bei dem sich alle gehört fühlen.

Zum Lesen: Hier.

Digitale Teilhabe⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Wir haben Belp eingenommen!

Okay, ganz so dramatisch ist es nicht – aber unser Logo hat auf dem Ortsschild schon mal provisorisch Platz genommen (Keine Angst: Nur Photoshop). Nach drei Jahren erfolgreicher Technikhilfe in Thun und Steffisburg starten wir damit nun auch in Belp.

In Zusammenarbeit mit dem FrohsinnKultur bringen wir auch in der Region Belp junge Technikhelfer:innen und ältere Menschen zusammen. Ob Smartphone, Tablet oder Apps – wir helfen individuell und fördern so die digitale Teilhabe. 

Neben der individuellen Technikhilfe stehen im Juli und August im Bereich «Digitale Teilhabe» folgende Angebote auf dem Programm:

Programm