11. bis 13. September 2026

Freitag: 17 bis 00 Uhr
Samstag: 10 bis 00 Uhr
Sonntag: 10 bis 15 Uhr

Liebe Freund:innen

Bald ist es wieder soweit: Vom 11. bis 13. September 2026 verwandelt sich das Seefeld in Thun erneut in das Generationenfestival, mit fast 30 Auftritten, mehr als 50 Marktständen, gutem Essen und ganz viel Miteinander für alle Generationen.

Bühne frei für die Acts von morgen

Ein Festival lebt von seinem Lineup, und genau darauf legen wir als Booking-Team besonderen Wert. Bei den Newcomern setzen wir bewusst auf lokale Talente aus Thun und Bern. Wir wollen die Musikszene vor unserer Haustür stärken und Talente früh erkennen, denn die kleinen Bands von heute sind schliesslich die Headliner von morgen. Sie bringen frischen Wind rein und sind die Zukunft der Szene. Bei uns kann man live miterleben, wie eine Karriere beginnt.

Genauso wichtig ist uns die Vielfalt für alle Generationen. Nebst unseren Newcomern und Headlinern gehören darum auch ein Seniorenorchester und ein buntes Kinderprogramm – zum Beispiel Andrew Bond – fest zu unserem Lineup. So ist am Schluss hoffentlich für alle etwas dabei.

Unsere Highlights für euch

Verpasst auf keinen Fall: Dom Sweden , Amaya Gloor , Nick Mellow und San Mattia. 
Unser Geheimtipp: Alena Mae und Amíra
Und ein Fixpunkt, der jedes Jahr aufs Neue begeistert: die HipHop Show mit Pluto 32 und shery63 .

Wir freuen uns, mit euch gemeinsam die Acts von heute und von morgen zu feiern. Kommt vorbei, bringt eure Liebsten mit, und lasst uns zusammen ein Wochenende voller Begegnungen erleben.

Mit Vorfreude, 
Celia Kruse (18), Booking-Team

Darum das solidarische Preissystem

Wie ihr wisst, verabschiedet sich UND Generationentandem dieses Jahr vom freiwilligen Solibändeli. Die Kombination aus Bändeli und Kollekte hat finanzielle Grenzen erreicht – trotz 5'500 Besuchenden schloss das Festival im Vorjahr mit einem Defizit ab. Mit dem neuen, solidarischen Preissystem (drei Stufen: 25, 10 oder 50+ Franken für alle drei Tage) machen wir den Wert des Festivals sichtbar und sichern langfristig das Miteinander. 

Danke, dass ihr diesen weiterhin Schritt mittragt!

Was im Hintergrund läuft …

Fähnli, Fähnli, Fähnli, Fähnli, Fähnli, Fähnli, Fähnli fürs Generationenfestival

Im Begegnungszentrum stehe ich – Heidi Bühler-Naef (73) – vor einem Schachtelturm, beschriftet mit «Fähnli». Elisabeth Meier (79) hebt den Deckel der obersten Schachtel und zeigt auf dicke Bündel dreieckiger Fähnli. Ich blicke Elisabeth ungläubig an und stammle: «In allen Schachteln Fähnli? Wieviele? Wann? Wie? Womit? Wer?»

Im März fanden sich Ursina, Magdalena und Elisabeth zusammen und überlegten, «man» könnte Fähnli fürs Generationenfestival herstellen. Pro Jahr so 200 Meter Schnur, verteilt auf drei Jahre. 

Elisabeth denkt an die grossen Restposten Storenstoff, die sie noch von ihrer Zeit als Werklehrerin aufbewahrt; überlegt, wie sie an reissfeste Schnur kommt, freut sich, dass die Stoffmuster vorrangig orangefarben sind, und macht sich ans Werk: Schablone erstellen, zuschneiden mit Zickzackschere, Fähnli an die Schnur heften (immer mit kleinem Abstand), Nähmaschine einschalten und los geht’s: Pro Stunde rattern fortan 10 Meter Schnur mit Fähnli durch das Nähmaschinenfüsschen, portiönliweise, manchmal tagsüber, oft auch nachts, wenn Elisabeth nicht schlafen kann. Das konzentrierte Arbeiten, das Rattern, das Schnurgerade hat etwas Meditatives und lenkt Elisabeth ab. Weg sind körperliche Probleme, vergessen die Schmerzen. 

Ursina und Magdalena überlassen die Arbeit gerne Elisabeth, 

Nun steht sie hinter dem grossen Schachtelturm und strahlt: «Mir tut das so gut, etwas zu tun, was Sinn macht. Habe grosse Freude. Und die nächste Freude ist, alles UND Generationentandem zu schenken.»

Weisst du, wieviel Fähnli wehen am Generationenfestival? 

1 Kiste enthält 100 m Schnur mit 600 angenähten Fähnli. 

  1. Rechne: Wie viele m Schnur und Fähnli enthalten 5 Kisten?
  2. Schätzfrage: Wie viele Menschen vernähten in wie vielen Arbeitsstd, wie viele m Polyesterfaden? 

Alles in allem unschätzbar! 

83 verschiedene Organisationen an 65 Ständen über drei Tage verteilt.

Während Elisabeths Fähnli bald das Gelände schmücken, läuft die Planung für den Generationenmärit auf Hochtouren. Er ist das Herzstück des Generationenfestivals und wächst von Jahr zu Jahr. Doch 65 Stände wollen koordiniert sein – eine echte logistische Herausforderung. Rebecca Horner (25) hat mit Fritz Zurflüh (72) über die Planung gesprochen.

Was ist besonders wichtig für die Planung eines guten Generationenmärits?

Bei der Verteilung der Stände auf dem vorhandenen Gelände ist zu beachten: Die Stände, die von Freitag bis Sonntag besetzt sind, kommen an die Hauptachse. Organisationen mit einem eigenen Zelt oder besonderen Bedürfnissen weisen wir einen passenden Platz zu. Am Samstag stehen die meisten Stände, weshalb wir dann auch die Fläche hinter dem Schulhaus nutzen.

Was sind die grössten Herausforderungen?

ie Stände sind zwischen Freitag und Sonntag unterschiedlich belegt. Wir versuchen, an allen drei Tagen eine möglichst gute Verteilung der Stände auf dem Gelände zu erreichen, ohne dass die Standverantwortlichen ihren Platz wechseln müssen. Viele Organisationen kommen schon zum x-ten Mal an das Festival und haben verständlicherweise ihre Wünsche bezüglich Standort und Platzbedarf. Wir versuchen, diesen Wünschen, wenn irgendwie möglich, entgegenzukommen.

Und was macht den Generationenmärit attraktiv für alle Generationen?

Das ist auf jeden Fall die Vielseitigkeit. Der Generationenmärit ist bekanntlich kein reiner Verkaufsmarkt; er dient der Information, der Anregung, dem Austausch zu spezifischen Fragestellungen und der echten Begegnung. Jede Generation findet hier etwas Interessantes – ich bin überzeugt, dass sich für fast jede Lebensfrage bei den Ständen passende Impulse finden lassen. Aber auch Spass und Freude kommen natürlich nicht zu kurz.

Hast du einen Lieblingsstand?

Für mich sind es die Menschen hinter den Ständen, die mich beeindrucken und begeistern. Sie machen jeden Stand zu meinem Lieblingsstand! Ihr Engagement und ihre Leidenschaft für ihr Thema und ihre Sache sind einfach eine grosse Freude und wirken absolut ansteckend.

P.S. Interesse an einem eigenen Stand? Am Freitag und Sonntag sind noch ein paar Plätze frei. Meld dich bei uns: markt@generationenfestival.ch.

Lösung für die Schätzfrage:

  1. 5 Kisten enthalten total: 500 m Schnur mit 3000 Fähnli 
  2. Schätzfrage: ± 1 Person vernähte in ∞ vielen Arbeitsstunden ca. 6000 m Polyesterfaden = total 6 km. 

Dies und das

Wirke mit!

Ob beim Auf- und Aufbau, an den Essensständen, in der Küche oder der Redaktion – rund 200 Freiwillige machen das Generationenfestival erst möglich. Such dir einfach deinen Lieblingsbereich aus und melde dich an: Hier.⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Du willst schon vor September anpacken? Ob Flyer verteilen, bei der Deko mithelfen oder backen: Jede Hand zählt! 
Lust? Dann melde dich bei uns: festival@generationentandem.ch
079 836 09 37

Erzähl's weiter!

Hast du Freund:innen, Nachbarn oder Arbeitskolleg:innen, die noch keine Pläne fürs Wochenende haben? Mund-zu-Mund-Propaganda ist nach wie vor unsere beste Werbung. Merci, dass du das Festival weiterträgst!

Hier findest du digitale Bilder und Videos für deinen Chat. Oder hol dir echtes Papier: Wir haben noch viele Programmhefte im Begegnungszentrum abzugeben!

Unser Foto-Chat zum Festival 

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und wir wollen diese Momente festhalten! In unserem «Zäme Fötele»-Chat teilen wir Schnappschüsse, Vorfreude und lustige Einblicke hinter die Kulissen. Hast du auch ein cooles Foto gemacht? Dann komm in unseren Chat – wir freuen uns auf eure Eindrücke!

Dem Chat beitreten: Hier.⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Von unseren Unterstützer:innen

Wir danken herzlich der Bäckerei Linder für ihre Unterstützung am diesjährigen Generationenfestival.

UND Generationentandem   
Höchhusweg 17   
3612 Steffisburg   

UND-Telefon: 079 836 09 37 (Mo-Fr 8-17 Uhr)   

festival@generationentandem.ch   
www.generationenfestival.ch   
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