11. bis 13. September 2026

Freitag: 17 bis 00 Uhr
Samstag: 10 bis 00 Uhr
Sonntag: 10 bis 15 Uhr

Tabea: «Heidi, mir müend los!» 
Heidi: «Isch scho Generationenfestival?» 
Tabea «Jaaaaa!»

Liebe Freund:innen

Gefühlte 100-mal hiess es letzte Woche «Action!» worauf wir Moderatorinnen aufs Festivalgelände des 8. Generationenfestivals «sprangen». Genauso häufig baten wir «Chömmers nomol mache?». Entstanden sind drei Werbevideos für das Generationenfestival. Wir hoffen, dass sie euch dann beim Schauen genauso viel Freude bereiten, wie uns beim Produzieren und vor allem, dass sie euch gluschtig machen aufs Festival.

Als Moderatorinnen stecken wir schon länger in Festivalvorbereitungen – natürlich bei weitem nicht so lange wie das Organisationsteam, aber doch schon einige Wochen. Wir scrollen durchs Programm auf der Website, wir blättern im orangen Festivalprogramm. Wir schlagen Vieles nach, was wir nicht einfach so wissen (vor allem über die auftretenden Künstler:innen!). Wir formulieren Ein- und Ausstiegstexte, die wir auf der Bühne wohl spontan wieder verwerfen werden. Wir machen Notizen, was alles rund um die Bühnen sonst noch gesehen, genossen, nicht verpasst werden darf. Wir beraten, wen von den vielen im Hintergrund arbeitenden Freiwilligen wir in den Vordergrund stellen wollen.

Vor uns liegt nun ein Stapel Moderationskarten, schön geordnet nach Tag, Zeit und Ort (den werden wir die ganzen drei Festival-Tage nicht aus den Augen lassen) und freuen uns auf den Moment, wenn wir euch Freitag, 11.Septtember bei hoffentlich strahlendem Sonnenschein zurufen:

«Es isch füfi!» 
«Das isch s Generationefestival» 
«Vo UND Generationentandem!»

Die Festivalmoderatorinnen,  
Heidi (73) und Tabea (26) 

So tönt Vorfreude

Von Andrew Bond über MERHEITS TOUGLECH und Marc Amacher bis zu Zapjevala: Rund 20 Acts erwarten euch am 8. Generationenfestival – und die Vorfreude ist riesig. Um die Wartezeit zu verkürzen, haben uns viele von ihnen persönliche Videobotschaften geschickt. Unser Praktikant Kilian Takagawa (25) hat sie zusammengeschnitten, und ab sofort könnt ihr euch die Videos in unserer YouTube-Playlist anschauen.

Wer nicht nur schauen, sondern auch hören will: Unsere Spotify-Playlist ist ebenfalls online! Klickt euch rein, hört euch durch die Songs des Line-ups und bringt euch in Festival-Stimmung. Kopfhörer auf, Lautstärke hoch und geniessen!

Voller Vorfreude!

Die Zeit vor dem Generationenfestival ist für alle, die sich bei UND Generationentandem engagieren, besonders intensiv – das gilt natürlich auch für uns in der Geschäftsstelle. Stress und Aufregung nehmen in diesen letzten Tagen zu, doch dominiert vor allem eines: die Vorfreude. Die Mitglieder unseres Kernteams erzählen euch hier, worauf sie sich nächste Woche am meisten freuen.

«Seit ich bei UND Generationentandem arbeite, habe ich immer viel vom Festival gehört, war aber noch nie selbst mit dabei. Ich freue mich nun, dieses Jahr vor Ort zu sein und zu sehen, what the hype is about. Besonders gespannt bin ich auf die Hip-Hop-Acts aus der Region.»

Nicolas Berger (22), Mitarbeiter Digitale Teilhabe

«Ich freue mich auf den Höhepunkt einer aufregenden Vorbereitungszeit. Da es mein erstes Festival ist, bin ich gespannt, wie alles laufen wird, wenn am 11. September 2029 alle Fäden auf dem Seefeldareal zusammenlaufen. Tolle Musik, leckeres Essen und eine warmherzige Gemeinschaft – das alles erwartet mich, bei hoffentlich schönem Wetter.»

Anneke Messerli (46), Mitarbeiterin Administration und Buchhaltung

«Ich freue mich riesig auf die Villa Lüthi und den Ausblick auf den Teich. In der Villa Lüthi kurz mal eine Pause zu machen, ist so ein Privileg, das man geniessen darf, wenn man aktiv mitmacht – das finde ich besonders. Dazuzugehören zu diesem grossen Event ist ein fantastisches Gefühl. Ich freue mich auch, unter dem grossen Zelt zu sitzen und all das Geschehen zu beobachten und zu realisieren, wie viele Menschen auf ganz unterschiedliche Arten hier zusammenkommen.»

Agnès Perrin (49), Mitarbeiterin Gastronomie und Programm

«Der Moment, wenn wir nach 365 Tagen Vorbereitung unser «Headquarter» vom historischen Peter Suhrer Saal ins schmucke holzverzierte Zimmer in der Villa Lüthi zügeln – darauf freue ich mich am meisten. Dann geht es richtig los: Dann ist fertig mit seitenlangen Checklisten, komplexen Abklärungen, Foodkonzepten und Planungen.

Es wird am Nachmittag des 9. September sein, wenn wir unsere Zentrale auf das Seefeld verlegen. Hier riecht es nach Festival, hier pulsiert der grösste Anlass von UND Generationentandem. Dann einmal ein- und ausatmen und… let’s go! Ich kann’s kaum erwarten. Doch ich bin froh um jede Stunde, die noch bleibt. Wir sind fast bereit – aber zwischen «fast» und «ganz» liegt noch eine Meile von Aufgaben vor uns.»

Elias Rüegsegger (32), Geschäftsleiter

«Ich freue mich besonders auf Kellerheims im Trio. Meine Schwester Hanna als Teil des Trios auf der Bühne anmoderieren zu dürfen, wird ein grosses Highlight für mich. Und musikalisch wird das Trio zeigen, dass Hackbrett viel mehr kann als ‹traditionell›.»

Tabea Keller (27), Mitarbeiterin Generationenfragen

«Der grosse Tag ist fast da.

Ich freue mich riesig darauf, die echten Momente des Generationenfestivals mit der Kamera einzufangen. Ob in Gespräche vertieft, im Festivalfieber oder tanzend zur Musik – diese Energie halte ich für die Ewigkeit fest.

Das Festival ist wie ein grosses Puzzle, das erst dann lebendig wird, wenn alle Generationen zusammenkommen und ihren Teil beitragen.

Die Vorfreude wächst von Tag zu Tag. Wir freuen uns auf alle, die dabei sein möchten – vielleicht sehen wir uns ja vor meiner Kamera?»

Mehmet Gökmen (40), Mitarbeiter Informatik und Mediamatik

«Ich bin vor allem gespannt, wie der neue Postenlauf funktioniert, insbesondere der Stand der Redaktion. Mehmet Gökmen, unser Mitarbeiter Informatik, hat eine Seite programmiert, auf der die Besucher:innen ihre Festival-Fotos hochladen können. Daraus entsteht hoffentlich eine schöne Online-Galerie mit Eindrücken, durch die man sich klicken kann. Ich freue mich darauf zu sehen, wie das Generationenfestival aus dieser Perspektive aussieht.

Und ehrlich gesagt: Ich freue mich auch schon auf den Moment, wenn alles vorbei ist. Denn dann wissen wir: Wir haben es wieder gemeinsam geschafft!»

Rebekka Flotron (31), Mitarbeiterin Redaktion und Kommunikation

Kleines Festival-ABC

Aussen- und Innenbühne: Die Aussenbühne auf dem Roten Platz ist für die Open-Air-Stimmung. Die Innenbühne in der Aula bietet Platz für Theater und Konzerte – und ist eure beste Freundin, falls es regnet.

Einlass: Das Festival beginnt am Freitag um 17 Uhr, der Einlass ist jedoch schon eine Stunde früher. Wir öffnen: Freitag ab 16 Uhr, Samstag und Sonntag ab 9 Uhr.

Eintritt: Der Eintritt kostet 25 Franken, 10 Franken für das kleine Budget und 50 Franken oder mehr für alle, die UND Generationentandem zusätzlich unterstützen möchten. Der Eintritt gilt für alle drei Tage, für Kinder unter 12 Jahren ist er frei. Bezahlung einfach an der Kasse vor Ort.

Generationenmärit: Über 70 Organisationen laden zum Mitmachen ein: Tiere streicheln, Kunst basteln oder einfach diskutieren. Hier seid ihr nicht nur Publikum, sondern Teil des Programms.

Helfer:innenbüro: Das Hauptquartier und der wichtige Rückzugsort für alle, die das Generationenfestival am Laufen halten. Hier residiert Koordinatorin Theresa. Zutritt für alle, die Hilfe brauchen oder kurz durchatmen müssen.

Kosten: Gut 140'000 Franken kostet das Festival – für Material, Bewilligungen, Honorare und Verpflegung. Ob die Rechnung mit Einnahmen aus Gastronomie, Eintritten, Tombolalösli und Unterstützungen aufgeht, wird sich am Wochenende zeigen.

Pavillon: Hier findet ihr die Tombola, Workshops und allem voran: die Ausstellung «UND-Perlen». Ideal für eine gemütliche Pause zwischendurch.

Roter Platz: Hier steht die Aussenbühne, hier duftet es nach Essen und hier verabredet man sich, wenn man sich im Gedränge verliert. Funktioniert immer.

Sanität: Neu ist 2026 erstmals die Schlossapotheke Thun für die medizinische Betreuung zuständig. Ihr Stand befindet sich im Pavillon. Und falls hoffentlich nichts passiert, könnt ihr dort stattdessen leckere Zäpfchen aus Schokolade geniessen.

Seefeld? Seefeld! Entweder man weiss genau, wo es ist, oder sucht es vergeblich. Das Gelände befindet sich auf dem Areal des Gymnasiums Seefeld, nicht weit hinter dem Bahnhof Thun. Ab dem Bahnhof ist es gut beschildert. Für die Navigation einfach «Mittlere Ringstrasse 8» oder «Äussere Ringstrasse 7» in Google Maps eingeben. 

UND-Postenlauf: Sieben Posten, sieben Stempel, eine Chance auf Essensgutscheine. Wer alle hat, kennt UND Generationentandem besser – und hat vielleicht auch noch Glück bei der Verlosung.

Hinweis: Kommt lieber zu früh …

Das Generationenfestival kostet neu Eintritt. Es kann sein, dass sich an den Eingängen kleine Schlangen bilden. Wäre doch schade, wenn ihr deswegen ein Konzert, ein Theater oder eine Tanzaufführung verpasst! Also: Lieber früh da sein, kurz warten und dann voll dabei, statt hetzen und den Anfang verpassen.

Das gilt insbesondere für den Auftritt von Andrew Bond am Freitag, 11. September 2026, um 17 Uhr: Seid lieber schon um 16 Uhr da, schlendert entspannt durch den Eingang und geniesst in aller Ruhe ein Getränk, bevor die Musik startet.

UND Generationentandem   
Höchhusweg 17   
3612 Steffisburg   

UND-Telefon: 079 836 09 37 (Mo-Fr 8-17 Uhr)   

festival@generationentandem.ch   
www.generationenfestival.ch   
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